Kleine Erzgebirgstour bei bestem Wetter

 

Es stand nach einiger Zeit wieder eine kleine Tour an und ich fur mit dem Auto ziellos ins Erzgebirge.

Verschlagen hat es mich zum Schloss Schlettau und in die „Binge“, einen ehemaligen Steinbruch aus dem 19. Jahrhundert.

 

 

Der Eingangsbereich des Schlosses Schlettau welches heutzutage ein Museum und Kulturzentrum beherbergt.

Das Schloss geht auf eine im 13. Jahrhundert erbaute Turmhügelburg zurück und wurde 2006 saniert.

 

 

Der Rittersaal im Schloss zählt wohl zu den beeindrucktesten Räumen.

Für 1,50 Euro bekommt man eine Fotografier Erlaubnis und dann steht dem Knipsen nichts mehr im Wege.

Außer vielleicht andere Besucher, aber da kann man in Ruhe abwarten bis diese weitergehen.

 

 

Auch die jüngere Geschichte wird erzählt. Damals gab es einen Industriebetrieb direkt neben dem Schloss.

Die Naumann´sche Maschinenfabrik ist hier, im Maßstab 1:100, als Modell ausgestellt.

 

 

Auch eine Galerie und ein großer Raum mit vielen heimischen Tierderivaten ist zu finden.

 

 

Nach dem getanen Rundgang durch das Schloss, kann man sich im Schlossrestaurant niederlassen und sich wie hier im Weinkeller, so manches Essen und Getränk schmecken lassen.

Dieser Raum hat mir nach dem Rittersaal besonders gefallen. Der Lichteinfall und die Holztäfelung sind einfach grandios.

 

 

Hinter dem Schlosseingang befindet sich ein toll angelegter Park mit einem Teich. Das Bild zeigt eine Panorama-Weitwinkel Aufnahme.

2 Bilder mit 15mm und Blende 8 zusammengefügt und bearbeitet in Lightroom.

Wunderschöne Farben hat der Frühling.

 

Weiter ging es zur „Binge“

Wie sooft bin ich durch Zufall dorthin gekommen. Ich unterhaltete mich mit Einheimischen und die gaben mir wiederum den Tip.

Da ich noch ein bisschen wandern wollte begab ich mich direkt dorthin.

 

 

Ich wurde sogleich mit diesem Traumhaften Blick belohnt und hatte Lust auf mehr.

Ich begab mich also auf einen kleinen Spaziergang denn für eine Wanderung ist das Areal zu klein.

 

 

Der Steinbruch aus einem anderen Blickwinkel. Die Sonneneinstrahlung tauchten die Landschaft in ein tolles Licht.

 

 

Unten angekommen stand man nun vor diesen Felsbruch.

Man fühlte sich recht klein bei diesen großen Brocken.

Klettern ist dort übrigens verboten, da es recht gefährlich werden kann wenn sich Felsbrocken lösen.

 

 

Alles in allem war es ein toller Ausflug. Ich hatte wieder ein Stück mehr vom Erzgebirge kennengelernt und werde wiederkommen.

Fahrt doch auch einmal hin. Es gibt viel zu sehen, im Erzgebirge.

 


 

Sascha Wiedemann, Hobbyfotograf aus Mülsen und Co-Blogger von meiner Fotostube.

Architektur, Natur und Lost Places sind mein Ding.

One thought on “Kleine Erzgebirgstour bei bestem Wetter

  1. Hallo lieber Sascha,
    das sind wieder tolle Fotos. Ja besonders der Teich mit der Spiegelung und der Weinkeller sind optisch super aber auch die anderen Fotos sind klasse.
    Liebe Grüße, Mutsch.

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