Berge

Kinder, Wandern und Fotografieren?

Was macht man eigentlich wenn man mit den Kindern spazieren gehen will ( in meinem Fall mit meiner kleinen Tochter ), aber auch noch schöne Bilder machen möchte. Ich bin ja schließlich nicht ein 24 h Fotograf sondern auch ein Papa. 🙂 Und dann noch gleich 3 Wünsche auf einmal?Lässt sich das zusammen überhaupt kombinieren oder ist das völliger Quatsch? 

Klar geht das. So denke ich es jedenfalls. Natürlich kommen da nicht die Bilder in die Kamera die man meistens im Internet sieht und die ev. auch Preise gewinnen 😉 , das sollte aber jedem klar sein. 

Wenn ich spazieren gehe nutze ich da nur ein Objektiv um wenig mitschleppen zu müssen. Das ist mein absoluter Liebling, das 35 mm 1.4 von Sigma.

Damit kann ich auch ganz nah dran sein und viel mit der Tiefenschärfe spielen, aber auch viele gute Weitwinkel Fotos machen. Leicht ist das ganze auch noch und in Verbindung mit einem Tragegurt sehr Handlich.

Ich stelle meine Kamera grundsätzlich auf Programm „A“ und wähle die Blende 2,8. Dann ISO 400 und die Belichtung rechnet mir die Kamera aus. Mit dem 35 mm Objektiv kann ich aber auch ganz nah ran gehen, und kleine Macro Fotos machen. Da bin ich dann aber schon bei der Blende 2.0 und je nach Lichtsituation wechsel ich die ISO auf 100 oder sogar noch weiter runter. Man ist erstaunt wie viele kleine Details man in einem so unscheinbarem Wald alles fotografieren kann.

Meistens handhabe ich es auch so, dass ich meine Tochter mit einbeziehe, und auch mal mit Fotos machen lasse. Die Drucke ich dann zuhause aus, und die Freude darüber ist unbezahlbar.

Hier sehr Ihr mal ein paar Beispiele was z.b. bei einem Waldspaziergang so entstehen kann.

 


Andreas Puschmann, Hochzeits-Portrait Fotografotograf aus dem Zwickauer Land und Gründer von meiner Fotostube.

Fotografieren bedeutet den Kopf, das Auge und das Herz auf dieselbe Visierlinie zu bringen. Es ist eine Art zu leben.

Eine Wanderung auf den Teide

 

Der Blick auf das unendliche Meer, die Nachbarinseln La Gomera und Gran Canaria, haben sich eingebrannt. Genauso wie der gewaltige Schatten des Teides durch die tiefstehende Morgensonne.

Den Teide zu Fuß zu besteigen, war ein spektakuläres Erlebnis mit Nervenkitzel – denn  mit 3.718 Metern ist er der höchste Berg Spaniens.

 

Die Ausrüstung für den Teide-Aufstieg:

 

Wer den Teide auf eigene Faust besteigen möchte, sollte eine gute Kondition haben und nur in Begleitung wandern. Eine gute Wanderausrüstung ist für die Tour auf jeden Fall notwendig. Auf dem Vulkangipfel ist es sehr kalt (um Null Grad) und der Wind weht stark. Daher sollten diese Dinge bei deiner Teide-Besteigung nicht fehlen:

-Wanderschuhe, warme Kleidung, kleiner Rucksack, Stirnlampe, kleines erste Hilfe Päckchen und auch die Sonnenbrille / Sonnencreme kann ich nur empfehlen. Ausreichend Wasser und Essen ist genauso wichtig wie ein paar Wechselklamotten.

Wer sich wie ich den Aufstieg in zwei Etappen aufteilen möchte, kann eine Nacht im Refugio de Altavista schlafen. Die einfache Herberge mit drei Schlafräumen und 54 Betten liegt auf 3.260 Metern. Von dort sind es also nur noch 500 Meter und etwa 1,5 Stunden bis zum Gipfel. Vom Parkplatz beim Montaña Blanca (Kilometerpunkt 40,7 der Hauptstraße TF-21) wandert man knapp 2,5 Stunden zur Herberge. Wichtig zu wissen: Die Schlafräume öffnen erst ab 19 Uhr. Wasser und Essen muss man selbst mitbringen. In der Hütte ist das Leitungswasser nicht trinkbar und außer einem Süßigkeitenautomaten gibt es dort nichts. Die Schlafräume müssen um 7:30 Uhr spätestens verlassen werden und um 8 Uhr am Morgen schließt die Hütte.

Man sollte das Refugio frühzeitig reservieren, denn die Betten sind schnell ausgebucht. Ein Vorteil ist, dass man mit der Übernachtung im Refugio die Erlaubnis für die Besteigung der letzten Meter des Pico de Teide vor 9 Uhr erhält. Ohne diese Übernachtung bekommt man keine Erlaubnis zur Besteigung des Teide. Es sei denn man beantragt diese bei dem zuständigen Amt ( was umständlich ist ), oder bucht eine der vielen angebotenen Touren.

Nun aber zur eigentlichen Tour.  7.00 Uhr klingelte mein Wecker und nach einem schnellen Frühstück fuhr ich mit dem Auto auf einem kleinen Parkplatz „Sendero de Montaña Blanca“. Von da ging es zur Bergstation Altavista in 8 km Entfernung. Das letzte Stück bis zur Herberge war heftig. Eine riesige lange Wand stand vor mir. Es waren zwar nur knapp 1 km aber dafür umso steiler  und ich hatte keinen Plan wie ich diesen Abschnitt bewältigen sollte.

Nach knapp 2 h stand ich vor der Herberge und war froh es geschafft zu haben. Allerdings hatte ich am nächsten morgen auch noch ein gutes stück vor mir.  In der Herberge selber fand ich es recht schön, und man glaubt gar nicht wie viele Menschen aus anderen Ländern man gleichzeitig treffen könnte. Italiener, Franzosen, Engländer, Viele aus Kanada, den USA, Belgien, Schweizer ach und natürlich auch aus Sachsen, wie soll´s auch anders sein. 😉

Am nächsten morgen, quasi 5.00 Uhr raus aus dem Schlafsack, eine Katzenwäsche und ein kleines Müsli musste reichen. Mit Stirnlampe und dem Gepäck ging es dann in Richtung Gipfel. Jetzt war es schon richtig kalt und zeit für eine Mütze. Ja auch die Luft war schon sehr dünn so das man öfters mal eine Pause machen musste. Nicht zu vergessen die Schwefelgase waren ja auch noch vorhanden und taten ihr übriges.

Nach knappen 2 h war es dann soweit. 3718 m sind Geschichte und der harte Aufstieg vergessen. Wolkenfreier Himmel, klare Sicht und ein „nie vergessender Ausblick“ waren der Lohn dafür.

Mein 4 Stündigen Abstieg über den benachbarten Pico Sur war dann nur noch reine Formsache aber genauso anstrengend wie grandios. Man kann schon sagen das diese Tage einzigartig waren. Nicht nur von dem Traumhaften Blick, sondern auch die Erkenntnis was alles machbar ist wenn man den Willen dazu hat.


Andreas Puschmann, Hochzeits-Portrait Fotografotograf aus dem Zwickauer Land und Gründer von meiner Fotostube.

Fotografieren bedeutet den Kopf, das Auge und das Herz auf dieselbe Visierlinie zu bringen. Es ist eine Art zu leben.

Und täglich grüßt das Murmeltier

Die letzten schönsten Tage im Gebirge waren traumhaft und ich bin froh das auch noch mein Teleobjektiv mitgenommen hatte.  So konnte ich noch mich bei den süßen und zugleich frechen Murmeltieren blicken lassen. Also Möhren eingekauft und ab in die Berge. Klar dauert es ein bisschen eh man diese zu sehen bekommt aber wenn sie zutraulich geworden sind, dann macht es einen Riesen Spaß.

Hier mal noch was allgemeines zu den Murmeltieren:

Aus zahlreichen Gebirgen Europas war das Murmeltier im Laufe der letzten Jahrhunderte verschwunden. In Gebieten, in denen es auch heute noch eine geringe Population gibt, herrscht oftmals ein ganzjähriges Jagdverbot. Murmeltiere haben neben dem Menschen primär drei natürliche Feinde, vor denen sie ständig auf der Hut sind: den Fuchs, den Uhu und den Adler.

Zum Überleben benötigt ein Steinadlerpaar mit einem Jungen etwa 70 Murmeltiere während des Sommers. Um ihrerseits in der offenen Gebirgssteppe zu überleben bleibt den Murmeltieren folglich nur oberste Wachsamkeit und ein schneller Fluchtreflex. Wird einer der Räuber gesichtet, geben die Tiere einen lauten Warnruf von sich und alle Murmeltiere verschwinden im Nu in ihren unterirdischen Bau.De schrille und Pfiff verrät aber auch uns Fotografen wo sich die Murmeltiere aufhalten, was die suche ungemein erleichtert.

Die Bestechung durch Futter sollte auf ein Minimum begrenzt bleiben und wenn dann nur Karotten oder Nüsse. Es ist wichtig, dass die Tiere ihre gewöhnliche Nahrung, nämlich frische Gräser und gesunde Alpenkräuter, essen. Nur so haben sie am Ende des Herbstes gute Chancen durch den harten Alpenwinter zu kommen.

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Andreas Puschmann, Hochzeits-Portrait Fotografotograf aus dem Zwickauer Land und Gründer von meiner Fotostube.

Fotografieren bedeutet den Kopf, das Auge und das Herz auf dieselbe Visierlinie zu bringen. Es ist eine Art zu leben.

Ab durch die Wolken

Seine Majestät “ Der Großglockner“.

Freitag, Feierabend, Wochenende. Die Bergwetter Vorhersage für die kommenden 3 Tage waren fantastisch. Doch wohin soll es gehen? Nach einigen Recherchen fiel die Wahl auf den Großglockner. Berge haben für mich eine magische Anziehungskraft, deswegen bin ich seit einigen Jahren auch sehr gerne in den Bergen unterwegs.

Eine Unterkunft auf der Hochalpenstraße ist empfehlenswert was die kosten angeht. Bei der Unterkunft  fiel die Entscheidung auf das Wallackhaus, Top Lage und Wunderschön.

Normalerweise mache ich mir vorher ein paar Pläne was gerne ich fotografieren möchte, aber dieses mal wollte ich es auf mich zukommen lassen. Zeitiges aufstehen war aber schon an der Tagesordnung aber die Aussicht entschädigte für alles. Wer Murmeltiere mag sollte viel Zeit mitbringen, denn diese sind nicht nur putzig sondern machen auch so ziemlich alles mit. Nur eines sollte man wissen. Murmeltiere sind „Schönwettertiere“ deshalb ist wäre ein Ausflug zu den Murmeltieren nur bei tollem Wetter sinnvoll. Und da ich so viele tolle Fotos gemacht habe und mich nicht entscheiden konnte hab ich mich entschlossen einen Extra Blog zu schreiben, ganz getreu dem Motto “ Und täglich grüßt das Murmeltier„.

Fotospots gibt es überall auch direkt an der Straße, für Bilder die nicht jeder hat sollte man aber schon ein bisschen weiter abseits gehen. Außerdem ist Wandern gut für Geist und Körper, hab ich mir sagen lassen. 🙂  Jetzt wird´s aber Zeit Bilder sprechen zu lassen. Viel Vergnügen.

 

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Andreas Puschmann, Hochzeits-Portrait Fotografotograf aus dem Zwickauer Land und Gründer von meiner Fotostube.

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